Aktuelles

Hospizbegleiter/innen des Hospizdienstes Delmenhorst e.V. wurden am 01.11.2018 zertifiziert.

11 Teilnehmer beendeten den Kurs, der in Kooperation mit der VHS Delmenhorst von der Koordinatorin Martina Meinken geleitet wurde. Überreicht wurden die Zertifikate durch die Vorsitzende Karin Stelljes, Martina Meinken (Koordinatorin) und Adriana Theesen (VHS).

 


Im Bild von links nach rechts: Adriana Theessen, Martina Meinken, Marion Dammköhler, Nina Pylypiak, Arthur Meinken, Malin Logemann, Ulrike Schnepel, Peter Kellermann, Saskia Weise (vorn) Petra Mai-Heine, Karin Stelljes, Sabine Tietze (es fehlen: Heidi Politai, Frauke Freudenberg)

Einig sind sich alle Teilnehmer/innen: die 100 Stunden der Ausbildung sind eine große Bereicherung für ihr eigenes Leben. Die Dinge, die vermittelt wurden, wie z. B. unterschiedlichen Sterbe- u. Trauerphasen, Kommunikation, Palliativ- u. Schmerzbehandlung helfen, schwer erkrankte Menschen und deren Angehörige psychosozial zu unterstützen.

Ein neuer Kurs beginnt im Februar 2019. Informationen hierzu gibt es beim Hospizdienst Delmenhorst e.V., Mühlenstraße 112, 27753 Delmenhorst (Telefon 04221 / 123 16 88). Ein Informationsabend findet am Donnerstag, 17.01.2019 um 18.00 Uhr in den Räumen des Hospizdienstes statt.

Die anliegende Presseerklärung gibt weitere Information zu Kursinhalten und zu den zertifizierten Teilnehmern/innen des jetzt abgeschlossenen Kurses.

 

 

Informationsbesuch von MdB Susanne Mittag und MdL Deniz Kurku

Hospizdienst-Vorsitzende Karin Stelljes, SPD-Bundstagsabgeordnete Susanne Mittag, die Ehren-
amtliche Ursela Roßmeyer, Kassenwart Klaus Gardemann, SPD-Landtagsabgeordneter Deniz
Kurku Koordinatorin Monika Eberhardt, die Ehrenamtliche Barbara Franke-Raß und Koor- dinatorin Martina Meinken.  Foto Sonia Voigt, Delmenhorster Kreisblatt

In einem ausführlichen Gespräch mit Susanne Mittag und Deniz Kurku konnte der HOSPIZDIENST über seine Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen berichten. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen erzählten von ihren Erfahrungen bei der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden in ihrer letzten Lebensphase und die Betreuung von trauernden Angehörigen.

Der Vorstand konnte die Erfahrungen mit dem neuen Hospizgesetz darstellen, das eine wesentliche Erleichterung bei der  Finanzierung der Aufgaben brachte. Es konnten aber auch auf einige Verbesserungsmöglichkeiten hingewiesen werden. Die Abgeordneten sagten ihre Unterstützung bei der Durchsetzung dieser notwendigen Maßnahmen zu.

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtet sehr informativ und anschaulich über  das Gespräch. Den Artikel aus der Ausgabe vom 23.10.2018 finden Sie hier.

 

Chor Teutonia übergibt Spende aus Benefizkonzert

Foto Delmenhorster Kreisblatt

In seinem Benefizkonzert am 20.09.2018 mit dem Motto „Delmenhorster Geschichten und Persönlichkeiten“ erzielte der Chor Teutonia einen Erlös von 2.000 Euro. Einen großen Scheck mit diesem Betrag wurde dem HOSPIZDIENST Delmenhorst am Montag, 15.10.2018 übergeben.
Der HOSPIZDIENST ist sehr dankbar für diese Aktion, die der Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeitern weitere Aufmerksamkeit und eine große Unterstützung bringt.

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtete hierüber.

 

Welthospiztag am 13.10.2018

In dieser Woche wurde der Welthospiztag begangen. In zahlreichen Veranstaltungen und Berichten wurde die Arbeit der Hospizdienste mit Schwerkranken, Sterbenden und Trauernden dargestellt und gewürdigt.

Der HOSPIZDIENST Delmenhorst e.V.  war mit einem Informationstand in Delmenhorst, Lange Straße, vertreten. In zahlreichen Gesprächen konnte über die Aufgaben und Möglichkeiten in der Hospiz- und Trauerbegleitung berichtet werden. In einem Artikel am 14.10.2018 berichtet das Delmenhorster Kreisblatt hierüber.

Der Delmenhorster Kurier hat in seiner Ausgabe vom 13.10.2018 ausführlich die Aufgaben des anspruchsvollen Ehrenamts der Hospizbegleiter/-innen geschildert. Den Artikel finden sie hier.

 

 

Benefizkonzert für den HOSPIZDIENST Delmenhorst

Der Chor Teutonia veranstaltete am 20.09.2018 im Kleinen Haus ein Konzert mit dem Motto „Delmenhorster Geschichten und Persönlichkeiten“. Der Spendenerlös aus dem Konzert kommt dem HOSPIZDIENST Delmenhorst zugute.

Das Delmenhorster Kreisblatt schreibt zu diesem Konzert:

KLEINES HAUS GUT GEFÜLLT Teutonia entführt in Delmenhorsts Stadtgeschichte
Von Sonia Voigt
Volle Stimmgewalt für den guten Zweck: Der Gesangverein Teutonia hat mit einem kurzweiligen Konzertabend Spenden für den Hospizverein gesammelt.
Delmenhorst. Mehrere hundert Zuhörer hat der Gesangverein Teutonia bei seinem Benefizkonzert „Delmenhorster Geschichten und Persönlichkeiten“ am Donnerstagabend im Kleinen Haus mit auf eine Zeitreise genommen.
Chorleiterin Stefanie Golisch und Pianist Jan-Hendrik Ehlers geleiteten die Sänger durch einen abwechslungsreichen, kurzweiligen Abend. Zwischen Anekdoten über den mutigen Grafen Gerd, Postmeister-Sohn Arthur Fitger und Sexualwissenschaftler Iwan Bloch brachten sie Stücke vom traditionellen „Herrn Pastor sien Kauh“ bis zu Element of Crimes „Delmenhorst“ zu Gehör.
Einnahmen gehen an Hospizverein
Unter die Chornummern mischten sich solistische Darbietungen, die ebenfalls sehr gut beim Publikum ankamen.. Zwei Titel sang Chorleiterin Stefanie Golisch und Markus Liebegott steuerte Sarah Connors „Music is the key“ bei. Neben bester Unterhaltung für die Gäste im gut gefüllten Kleinen Haus brachte der Abend auch einen wohltätigen Effekt: Statt Eintritt nahm der Chor 2000 Euro an Spenden für den Hospizverein Delmenhorst ein.

Foto: Delmenhorster Kreisblatt, Birgit Stamerjohanns

Delmenhorster „Gräfin Hedwig“ unterstützt elf Projekte, u.a.
den HOSPIZDIENST Delmenhorst

Der Lions-Club Gräfin Hedwig hat am 18.09.2018 den Erlös aus dem diesjährigen Entenrennen und aus ihrer Kleiderkammer an elf verschiedene Organisationen vergeben. Auch der HOSPIZDIENST Delmenhorst wurde mit einer großzügigen Spende bedacht.

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 20.09.2018. Den Artikel finden Sie hier.

 

AOK-Pflegekurse

Die AOK-Vortragsreihe zu Pflegekursen, die in Zusammenarbeit mit der VHS, dem HOSPIZDIENST und anderen Institutionen durchgeführt wird, wird auch in diesem Jahr weitergeführt.

In den Räumen des HOSPIZDIENSTES Delmenhorst e.V. in der Mühlenstraße 112 werden folgende Kurse angeboten:

Donnerstag, 27.09.2018, 17.00 – 19.00 Uhr
Alternative Heilmethoden bei sterbenden Menschen

Mittwoch, 14.11.2018
Hinterbliebenenversorgung nach dem Tode eines geliebten Menschen

Die übrigen Vorträge sin aus der anliegenden Angebotsübersicht zu ersehen.

In der Trauer nicht alleine sein
Neues Angebot für Trauernde vom HOSPIZDIENST Delmenhorst e.V.

Martina Meinken, Barbara Franke-Raß, Nicole Krömer

Der Tod eines geliebten Menschen hinterlässt eine schmerzhafte Lücke. Er verändert das Leben und den Alltag der Trauernden oftmals gravierend. Die Gesellschaft erwartet häufig, dass der trauernde Mensch schnell wieder ins alltägliche Leben zurückkehrt. Für Betroffene ist die Trauer jedoch lange nicht abgeschlossen. Der Schmerz sitzt tief und der Verlust eines geliebten Menschen ist oft nicht in Worte zu fassen. Gefühle wie Trauer, Wut und Verzweiflung sind möglich und wollen ihren Platz finden, damit der Trauernde überhaupt wieder in seinen Alltag zurückkehren kann. Jeder Mensch verarbeitet seine Trauer in seiner ihm persönlichen Art und Weise. Bei der Trauer gibt es kein Richtig oder Falsch.

In der Trauerarbeit begleiten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospizdienstes Delmenhorst die Trauernde. Sie hören zu, geben Kraft, spenden Trost, vermitteln bei Bedarf weitere Unterstützung und helfen ihnen, einen neuen Weg zurück ins Leben zu finden.

In geschützter Umgebung bietet der Hospizdienst Delmenhorst Hinterbliebenen in einer offenen Trauergruppe die Möglichkeit an, über ihre Gefühle zu sprechen. Hier wird der Trauer so viel Zeit und Raum gegeben, wie der trauernde Mensch für sich benötigt.

Ballast abwerfen ist für Trauernde wichtig. Oft haben sie aber nicht den Mut, über ihre Gefühle zu sprechen. In der Gruppe können sie sich mit anderen Trauernden austauschen, denen es ähnlich geht. Gespräche mit anderen Menschen helfen häufig, den eigenen schweren Verlust leichter zu tragen.

Dieses Angebot wird ab Dienstag, 07.08.2018 von Nicole Krömer, Martina Meinken und Barbara Franke-Raß zunächst jeden 1. Dienstag im Monat in der Zeit von 18 bis 20 Uhr angeboten. Ab Frühjahr 2019 wird dies auf 2x monatlich ausgeweitet. Es richtet sich an Menschen, die sich in ihrer Trauer allein fühlen, egal wie lange der Verlust schon zurückliegt.

Es wird gebeten, sich telefonisch unter 04221 – 1231688 anzumelden.

Die Trauerarbeit wird in keiner Weise durch die Krankenkassen refinanziert. Alles wird und muss aus Spendengelder finanziert werden.
Dank der Unterstützung von Sponsoren war es möglich, in diesem Jahr zwei Trauerbegleiterinnen zu qualifizieren. Diese Ausbildung umfasst 256 Unterrichtsstunden, kostet jeweils 2.500 € und ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e.V. zertifiziert.
An dieser Stelle sagen wir ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren.

Weitere Trauerangebote:
 Trauercafé am Sonntag – 1 x monatlich (1. Sonntag im Monat)
 Trauercafé am Montag – 1x monatlich (3. Montag im Monat)
 Trauereinzelgespräche
st die Trauer jedoch lange nicht abgeschlossen. Der Schmerz sitzt tief und der Verlust eines geliebten Menschen ist oft nicht in Worte zu fassen. Gefühle wie Trauer, Wut und Verzweiflung sind möglich und wollen ihren Platz finden, damit der Trauernde überhaupt wieder in seinen Alltag zurückkehren kann. Jeder Mensch verarbeitet seine Trauer in seiner ihm persönlichen Art und Weise. Bei der Trauer gibt es kein Richtig oder Falsch.

In der Trauerarbeit begleiten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des HOSPIZDIENSTES Delmenhorst die Trauernde. Sie hören zu, geben Kraft, spenden Trost, vermitteln bei Bedarf weitere Unterstützung und helfen ihnen, einen neuen Weg zurück ins Leben zu finden.

In geschützter Umgebung bietet der Hospizdienst Delmenhorst Hinterbliebenen in einer offenen Trauergruppe die Möglichkeit an, über ihre Gefühle zu sprechen. Hier wird der Trauer so viel Zeit und Raum gegeben, wie der trauernde Mensch für sich benötigt.

Ballast abwerfen ist für Trauernde wichtig. Oft haben sie aber nicht den Mut, über ihre Gefühle zu sprechen. In der Gruppe können sie sich mit anderen Trauernden austauschen, denen es ähnlich geht. Gespräche mit anderen Menschen helfen häufig, den eigenen schweren Verlust leichter zu tragen.

Dieses Angebot wird ab Dienstag, 07.08.2018 von Nicole Krömer, Martina Meinken und Barbara Franke-Raß zunächst jeden 1. Dienstag im Monat in der Zeit von 18 bis 20 Uhr angeboten. Ab Frühjahr 2019 wird dies auf 2x monatlich ausgeweitet. Es richtet sich an Menschen, die sich in ihrer Trauer allein fühlen, egal wie lange der Verlust schon zurückliegt.

Es wird gebeten, sich telefonisch unter 04221 – 1231688 anzumelden.

Die Trauerarbeit wird in keiner Weise durch die Krankenkassen refinanziert. Alles wird und muss aus Spendengelder finanziert werden.
Dank der Unterstützung von Sponsoren war es möglich, in diesem Jahr zwei Trauerbegleiterinnen zu qualifizieren. Diese Ausbildung umfasst 256 Unterrichtsstunden, kostet jeweils 2.500 € und ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e.V. zertifiziert.
An dieser Stelle sagen wir ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren.

Weitere Trauerangebote:
 Trauercafé am Sonntag – 1 x monatlich (1. Sonntag im Monat)
 Trauercafé am Montag – 1x monatlich (3. Montag im Monat)
 Trauereinzelgespräche

 


Friederike Tiedge als Koordinatorin ausgeschieden

Friederike Tiedge

Friederike Tiedge, langjähriges Mitglied unseres Koordinatorinnen-Teams beendete zum 30.06.2018 aus Altersgründen ihre hauptamtliche Tätigkeit beim HOSPIZDIENST Delmenhorst. An ihrem letzten Arbeitstag wurde sie vom Vorstand mit großem Dank verabschiedet. Friederike Tiedge wird weiterhin im HOSPIZDIENST ehrenamtlich  mitarbeiten und auch Schwerkranke und Sterbende begleiten.

Jahresbericht auf der Mitgliederversammlung am 02.05.2018

Der Hospizdienst hat zur Zeit 104 Mitglieder. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl deutlich angestiegen. Von diesen Mitgliedern sind 40 aktiv tätig als Hospiz- und Trauerbegleiter, arbeiten im Vorstand und als Sicherheitsbeauftragter. Im Jahr 2017 hat der Hospizdienst 45 Menschen (Vorjahr 39) in ihrer letzten Lebensphase begleiten können. In diesem Jahr sind 8 Begleitungen abgeschlossen,11 Menschen werden derzeit aktiv begleitet.
Die Trauercafés am Montag sind sehr gut besucht. Das Sonntags-Café wird mit einem geänderten Konzept unter neuer Leitung weitergeführt und findet zunehmend Zuspruch. Zwei neue Trauerbegleiterinnen wurden in 2017/2018 ausgebildet. Dies war möglich durch die Förderung der Stadt Delmenhorst und der Landeskirche Oldenburg.
Für die ehrenamtlichen Mitarbeiter finden in regelmäßigen Abständen Supervisionen statt, in denen mit erfahrenen Supervisoren die besonderen Vorkommnisse und Sorgen aus den Begleitungen besprochen werden. Die Supervision für Ehrenamtliche in der Trauerarbeit wird weiterhin angenommen. Der Vorstand hat Ende 2017 seine Supervision beendet.
Auf der Palliativstation des Klinikums JHD sind weiterhin an zwei Tagen in der Woche mit je einer Ehrenamtlichen beim Abendbrotdienst vertreten. Unsere Koordinatorinnen nehmen einmal wöchentlich an den Dienstbesprechungen teil, um die Zusammenarbeit noch effizienter zu gestalten.
Mit den sozialen Stellen und Vereinen in Delmenhorst und den regionalen Hospizvereinen besteht eine enge Zusammenarbeit, um möglichst viele Schwerkranke zu erreichen. Die Arbeit des Hospizdienstes wird durch Vorträge in Pflegeeinrichtungen, Parteien, mit der AOK und anderen Institutionen weiter bekannt gemacht. Dazu dient auch die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen der entsprechenden sozialen Einrichtungen in Delmenhorst.
Die Renovierung und Modernisierung der Arbeits- und Tagungsräume in der Mühlenstraße wurde auch in 2017 fortgesetzt. Durch mehrere namhafte Spenden konnte der Küchenraum renoviert und eine neue Küche angeschafft werden.
Die aktiven Ehrenamtlichen Mitarbeiter nahmen im Sommer 2017 an einem kleinen Sommerfest im Kindergarten St.Christophorus und vor Weihnachten an einem Frühstücksbuffet teil. Beide Veranstaltungen konnten durch eine zweckgebundene Sonderspende finanziert werden.

Im August 2018 ist geplant, mit einer neuen Trauergruppe zu beginnen. Verschiedene Ereignisse erfordern die Mitwirkung des Hospizdienstes, z. B. das Entenrennen und der Welthospiztag. Für das 25-jährige Jubiläum der Gründung des Hospizdienstes, das am 07.12.2019 gefeiert werden kann, müssen die Vorbereitungen jetzt beginnen.

Unsere Koordinatorin Friederike Tiedge scheidet zum 30.06.2018 aus. Sie wird aber weiterhin als Ehrenamtliche tätig bleiben und Begleitungen durchführen.

Die Amtszeit des bisherigen Vorstandes lief aus. Ursela Roßmeyer und Ursula Prüllage erklären, nicht wieder zu kandidieren. In der Mitgliederversammlung wurden als Mitglieder des Vorstandes gewählt: Klaus Fr. Gardemann, Ilse Grüttner, Nicole Krömer, Jürgen Schurig, Karin Stelljes

 

Margret Schmidt ist von uns gegangen

Wir trauern um unser Mitglied Margret Schmidt, die am 19.03.2018 im Alter von 79 Jahren verstorben ist.
Margret war seit 2006 in unserem Verein als ehrenamtliche Hospizbegleiterin tätig. Stets war es ihr sehr wichtig, Menschen in Würde in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Von 2009 bis 2015 war sie Vorsitzende unseres Vorstandes. In dieser Zeit hat sie mit großem persönlichen Einsatz die Grundlagen für die positive Weiterentwicklung des Vereins geschaffen.
Ihr hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verbundenheit mit dem Hospizdienst Delmenhorst e.V. war beispielhaft. Mit Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Margret und werden ihr stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Qualifikation zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung

Das Leben in seiner letzten Phase lebenswert und würdevoll gestalten, gemeinsam auf Schönes und Erreichtes zurückblicken, kleine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen. Begleiten, behüten, da sein, ermutigen, miteinander sprechen, lachen und weinen. Der nahe Kontakt mit Schwerkranken, deren Angehörigen und Freunden bedeutet für beide Seiten eine wertvolle Erfahrung und Bereicherung. Wir laden Sie ein in den Kreis engagierter Ehrenamtlicher und professioneller Ausbilder. Lassen Sie sich durch uns in heller, freundlicher Atmosphäre kompetent auf die Arbeit als Hospizbegleiter/-in vorbereiten. Lernen Sie die Bedürfnisse des Menschen in seiner letzten Lebensphase kennen. Erfahren Sie, wie Sie ihm und seinen Angehörigen eine wertvolle Stütze in dieser Zeit sein können.
Der Qualifizierungskurs schließt mit einem Zertifikat ab und besteht unter anderem aus folgenden Modulen:
– Ziele und Aufgaben der Hospizbewegung
– Sterbe- und Trauerphase
– Kommunikation
– Trauerarbeit
– Spiritualität
– Selbstpflege: Nähe und Distanz
– Basale Stimulation
– Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
– Hospitation im stationären Bereich
Termine und Kosten: 16.03.2018 bis November 2018; Kursumfang: 100 Unterrichtsstunden und 20 Stunden Hospitation. Kostenfrei bei Mitgliedschaft und ehrenamtlicher Mitarbeit im HOSPIZDIENST Delmenhorst e. V..
Der Kurs wird in enger Zusammenarbeit mit der VHS-Delmenhorst durchgeführt.

Information und Anmeldung bei Martina Meinken (Koordinatorin), Telefon 04221 – 123 16 88, Email: hospizdienst-Delmenhorst@web.de.

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtet über den neuen Kurs in seiner Ausgabe vom 19.01.2018. Diesen Artikel finden Sie hier.

Neue PC-Ausstattung für den Hospizdienst

Bei der Scheckübergabe: Klaus Döring, Heinz Barlage, Susanne Mittag (Stiftung), Klaus Gardemann, Karin Stelljes, Monika Eberhardt (Hospizdienst)  (Foto privat)

Die deutliche Anstieg der Begleitungen und die zunehmenden Aktivitäten in der Trauerbegleitung haben es notwendig gemacht, den Kreis der hauptamtlichen Koordinatorinnen auf drei zu erweitern. Auch Ehrenamtliche wirken bei der Steuerung und Verwaltung der Aufgaben des Vereins mit. Dieser Entwicklung ist bisher die Büroausstattung  nicht gefolgt. Es ist deshalb dringend notwendig, die DV-Infrastruktur des Hospizdienstes auszubauen. Dafür werden drei zusätzliche miteinander vernetzte PC s angeschafft. Dieses Projekt kostet 4.000 Euro. Den finanziellen Kraftakt können wir nur durch zusätzliche Spenden bewältigen. Um so dankbarer sind wir, dass die Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) uns jetzt einen Betrag von 1.600 Euro für dieses Projekt gespendet hat. Ein entsprechender Scheck wurde uns am 09.01.2018 durch die Herren Döring und Barlage von der LzO im Beisein unserer  Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag überreicht.

Die örtliche Presse, Delmenhorster Kurier und Nordwestzeitung berichten in ihren Ausgaben von 10.01.2017 von der Übergabe. DIese Artikel finden SIe hier (DK, NWZ). Der Delme Report bringt am 14.01.2017 eine Info (DR).

Hospizbegleiterin erzählt: „Wer sich mit Abschied nicht befasst, der stürzt umso tiefer“

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 21.12.2017 über die Erfahrungen einer unserer ehrenamtlich aktiven Mitarbeiterin bei der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden. Sie hat nicht nur diese schwere Aufgabe mit Hingabe gemeistert, sie hat sich auch über viele Jahre unermüdlich für die anderen arbeitsintensiven Aufgaben im HOSPIZDIENST Delmenhorst e.V. eingesetzt

Den Artikel des Kreisblattes finden Sie hier.

Diakonie und Hospizdienst planen neue Hilfe für Flüchtlinge, Einrichtung eines
internationalen Trauercafés

Präsentation des Projektes „Internationales Trauercafé durch Diakonie und Hospizdienst: Franz Josef Franke, Martina Meinken, Stefan Scheel, Heidrun Köllner, Weibke Machel, Annika Capotorto, Karin Stelljes, Ursela Roßmeyer (Foto privat)

Der HOSPIZDIENST Delmenhorst e.V. und die Diakonie Delmenhorst planen gemeinsam die Einrichtung eines internationalen Trauercafés. Flüchtlingen soll geholfen werden, die Trauer über den Tod von Angehörigen und das eigene durch Flucht und Vertreibung verlorene Existenz in Gesprächen gemeinsam mit ausgebildeten Trauerbegleitern zu verarbeiten.

Diakonie und Hospizdienst haben dieses Vorhaben in einem Statement dargestellt, das hier aufgerufen werden kann. Das Delmenhorster Kreisblatt hat am 07.12.2017 über dieses Vorhaben berichtet. Auch dieser Artikel ist beigefügt.

 

 

Zertifikatsübergabe an neue Hospizbegleiterinnen

Neue Hospizbegleiterinnen:
Bianca Franken, Nicole Krömer und Anja Menninga, (nicht im Bild Petra Löwe) mit Ursula Prüllage, Karin Stelljes, Martina Meinken (Hospizdienst) und Adriana Theesen (Dritte von rechts, VHS) Foto NWZ

Vier neue Hospizbegleiterinnen erhielten jetzt ihre Zertifikate für den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. .
Der Qualifikationskurs für die Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden fand in der Zeit von März bis November diesen Jahres statt. Er wurde vom HOSPIZDIENST Delmenhorst in Kooperation mit der Volkshochschule Delmenhorst durchgeführt.

Die Absolventen des Kurses verstärken jetzt das Team der ehrenamtlichen Begleiter des HOSPIZDIENSTES Delmenhorst. Die zusätzlichen Begleiterinnen werden dringend benötigt, da die Zahl der Begleitungen sehr stark angewachsen ist und der Bedarf weiter zunimmt.

Das Delmenhorster Kreisblatt und die Nordwest-Zeitung berichteten über die Übergabe der Zertifikate.

Eine Begleitung auf dem letzten Weg

Die Delmenhorster Stadt-Zeitschrift DELDORADO berichtet in ihrer November-Ausgabe ausführlich über den HOSPIZDIENSTES Delmenhorst. DELDORADO berichtet dort eingehend über die hingebungsvolle Arbeit der ehrenamtlichen aktiven Mitglieder des HOSPIZDIENSTES bei der Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und Trauernden. Wenn Sie mehr über diese Arbeit erfahren möchten, können Sie diesen Artikel hier aufrufen.

Neue Koordinatorin

Monika Eberhardt (sitzend), Martina Meinken, Axel Jahnz, Friederike Tiedge
Foto: Lennart Bonk, Delmenhorster Kreisblatt

Monika Eberhardt hat am 01.05.2017 als weitere Koordinatorin beim HOSPIZDIENST Delmenhorst e.V. begonnen. Sie verstärkt das Team um Friederike Tiedge und Martina Meinken. Jetzt haben unser Schirmherr, Oberbürgermeister Jahnz, und der Vorstand sie offiziell begrüßt und der Presse vorgestellt. Die regionalen Zeitungen haben ausführlich darüber berichtet. Die Artikel können Sie hier lesen:

Delmenhorster Kreisblatt vom 04.07.2017
Delmenhorster Kurier vom 05.07.2017
Delme Report vom 05.07.2017
NWZ vom 05.07.2017

 

Presseartikel 2017

In der Presse sind zu besonderen Ereignissen des Hospizdienst Presseartikel erschienen, die wir in einem Link in unserer Homepage zeigen wollen:

Delmenhorster Kreisblatt: Bericht „Leben bis zuletzt„. Informationen über den Hospizdienst und dessen Aufgaben.

Delmenhorster Kreisblatt, 30.04.2017: Hilfe für die Tauerarbeit durch die Hörstube Delmenhorst

Verdener Aller-Zeitung, 12.05.2017, Spendenaktion Feuerbestattung Verden

 

Weitere Informationen aus der Zeit davor finden Sie unter Aktuell – Archiv.